Wie Kleinstädte smarte cities werden könnten

Benjamin Pöll hat seine Masterarbeit über ein Modell zur Bewertung von Kleinstädten im Bereich 'Smart City an der FH Technikum Wien geschrieben. Seine Erkenntnisse im Überblick:

Er geht davon aus, dass verschiedenste Smart City-Themenbereiche zwar für Kleinstädte interessant und relevant sind, diese jedoch nicht genau wissen, wo die Abgrenzung zu einer Smart City liegt und was dieser Begriff umfasst. Wir verraten an dieser Stelle nur so viel: die Höhe der finanziellen Ausgaben einer Gemeinde hat keine Aussagekraft darüber, wie relevant Smart City-Themenbereiche für Kleinstädte sind. Vielmehr beschäftigen sich smarte Kleinstädte mit zukünftigen Entwicklungen und Trends der letzten Jahre, wie beispielsweise die Mobilitäts-Wende hin zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Sharing und e-Mobilität, Energieeffizienz, Klima- und Umweltschutz, die Belebung der Innenstadt sowie eine allgemeine Bürgernähe mit Bürgerbeteiligung. Was soll eine Gemeinde daher tun? Mit anderen Instanzen kooperieren und bewusstseinsbildend agieren. Dann steht einer smarten, nachhaltigen und lebenswerten Kleinstadt nichts mehr im Weg. Die komplette Masterarbeit steht zum Download bereit und wurde von der NÖ.Regional finanziell honoriert.

Die Masterarbeit steht zum Download bereit:

DAB074 „Modell zur Bewertung von Kleinstädten im Bereich „Smart City“- Benjamin Pöll, FH Technikum Wien  | Masterarbeit (3 MB)