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Potential Pielachtal – Eine Diplomarbeit gibt Auskunft

Die vorliegende Diplomarbeit „Potential Pielachtal-
Integrative Betrachtungen als Chance für neue räumliche
Qualitäten entlang der Mariazellerbahn“ untersucht mögliche
Alternativen zu aktuellen, ressourcenintensiven Siedlungsentwicklungen zugunsten des motorisierten Individualverkehrs.
Das attraktive Mobilitätsrückgrat der Kleinregion
Pielachtal, nämlich Österreichs längste elektrifizierte und
zugleich modernste Schmalspurbahn bietet dafür ein einmaliges Potential.
Basierend auf einer qualitativen Raumanalyse im Spannungsfeld zwischen Landschaft, Siedlungsstruktur
und Mobilität werden Charakteristiken entlang der Bahn
aufgezeigt und daraus Handlungserfordernisse für Stations- und Verdichtungspotentiale abgeleitet. In Kombination mit
begleitenden Strategien zur Klimawandelanpassung entsteht
ein regionsumfassender Maßnahmenkatalog zur Nutzung
der kategorisierten Besonderheiten.
Darüber hinaus veranschaulichen integrative Zukunftsbilder
an exemplarischen Umfeldern von Haltestellen die
schienenorientierten Visionen in Form von städtebaulichen
Probebebauungen. Eine Implementierung der Strategien, als
Anspruch für zukünftige interkommunale Planungsprozesse,
bildet am Ende der Arbeit eine Gesamtperspektive zur
Schaffung neuer räumlicher Qualitäten entlang der
Mariazellerbahn.

Zu welchen konkreten wissenschaftlichen Erkenntnissen Patrick Zöchling gelangt ist, und was er der Kleinregion Pielachtal konkret empfiehlt zu tun, kann in seiner Diplomarbeit nachgelesen werden.

Themenbörse und Stipendium

Die Themenbörse Abschlussarbeiten (vormals Diplomarbeitsbörse) wird seit Oktober 2019 von der Gesellschaft für Forschungsförderung Niederösterreich m.b.H. (bis April 2021 firmiert unter NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H.) für das gesamte Bundesland NÖ betreut. Zur Harmonisierung der NÖ Stipendien wurde die Stipendienhöhe für die abgeschlossenen wissenschaftlichen Arbeiten, denen ein Thema der Themenbörse zugrundeliegt, angeglichen. Neu ist auch, dass für Dissertationen / PhD, die im Rahmen der Themenbörse verfasst werden, ein Stipendium beantragt werden kann.

Interessierte Studierende, die für ihre wissenschaftliche Abschlussarbeit - Bachelor-, Master- / Diplomarbeit, Dissertation / PhD - ein Thema der Themenbörse wählen - siehe Online-Themenmarktplatz - können ein Stipendium des Landes Niederösterreich beantragen.

Höhe der Stipendien für wissenschaftliche Abschlussarbeiten ab WiSe 2019/20:

  • Bachelorarbeit: 500 Euro (Achtung: erstmalig seit WiSe 2019/20 möglich)
  • Masterarbeit: 1.000 Euro
  • Diplomarbeit: 1.000 Euro
  • Dissertation / PhD: 1.500 Euro

Einreichfristen und Online-Antragstellung

Der Stipendienantrag kann ganzjährig gestellt werden, sobald das Exposé vorliegt. Bitte beachten Sie, dass ausschließlich online eingereicht werden kann: Einreichung.

WICHTIG: für akademische Abschlussarbeiten aus dem Umwelt/Klima/Energiebereich, die über die Themenbörse entstanden und finalisiert wurden, kann das Stipendium erst nach Studienabschluss gestellt werden. Online-Einreichung

Bestehende Antragstellungen bis inklusive SoSe 2019

Für Studierende, die im Rahmen der Diplomarbeitsbörse bis inklusive Sommersemester 2019 einen Antrag auf ein TOP-Stipendium für ihre Master- bzw. Diplomarbeit gestellt haben, bleibt die vereinbarte Regelung über die Stipendienhöhe von 300 Euro bestehen.

Projektticker in Ihre Website einbinden

Unterstützen Sie die Diplomarbeitsbörse durch Einbindung des Projekttickers in Ihre Website!

Der Projektticker informiert über offene Themenvorschläge, sowie über Themen, die erfolgreich vermittelt wurden. Mit der Einbindung des Tickers in die Website Ihrer Gemeinde / Ihrer Organisation unterstützen Sie uns dabei, die Menschen vor Ort mit unserem Serviceangebot zu erreichen!

Vorschau Projektticker:

Der Quelltext, der eingebunden werden muss lautet wie folgt:

Quelltext kopieren und einfügen
Am besten, Sie lassen den Ticker durch den Administrator Ihrer Website einbinden! Die Einbindung kann auf folgende Art und Weise aber auch selbst erfolgen: Kopieren Sie den Quelltext und fügen Sie Ihn auf Ihrer Webseite an der Stelle, an der der Ticker erscheinen soll. Bei den meisten Websites wird für allgemeinen Content (Seitenbalken oder ähnliches) eine Datei mehrmals verwendet. Es ist deshalb vermutlich nicht erforderlich, dass Sie den Quelltext in jede einzelne Seite Ihrer Website einfügen. Die Breite des Tickers passt sich automatisch an den vorhandenen Platz an!